Adrian Robanus

Veranstaltungsmanagement
Germanistik, Geschichte
Wiss. Mitarbeiter

Adrian.robanus[at]uni-koeln.de

+49 (0)221 470-6305

Vita

Magisterstudium der Germanistik und Geschichte an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg und der University of Cambridge. Studienstipendium (2009-2013). Erasmus-Dozentur in Bologna (2014). Promotionsstipendium der a.r.t.e.s. Graduate School for the Humanitites Cologne (2014-2017). Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Deutsche Sprache und Literatur I der Universität zu Köln (2017-2018). 2018 Verteidigung der Dissertation zu „Romantiere. Zoopoetik bei Wieland und Wezel.“ Seit November 2018 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Internationalen Kolleg Morphomata.

Forschungsschwerpunkte

Literatur und Institution; Topik der Theorie; Literatur und Politik; Romangeschichte; Cultural and Literary Animal Studies; Systemtheorie; 18. Jahrhundert; Christoph Martin Wieland; Johann Karl Wezel; Goethe.


VORTRÄGE (AUSWAHL)

10/2018 Erzählte Institutionenreform im frühen Aufklärungsroman. Johann Michael von Loens „Der redliche Mann am Hofe“. Bei: InstitutionenGeschichten, Zürich.

07/2017 „for fear that your birds would become your slaves, you have become theirs“ – Obedient Agency and the Animal in Rousseau. Bei: Obedience and Agency in Eighteenth- and Nineteenth-Century European Literature. ACLA Seminar, Utrecht.

06/2017 „Chapter 73. Stubb and Flask Kill a Right Whale and Then Have a Talk Over Him.“ Aberglaube, Seemannsgarn, Geschichtsphilosophie. Bei: „Moby-Dick“. Ein historisch-spekulativer Kommentar. 11. Ausfahrt, Köln.

10/2016 Shakespeares und Cervantes’ Poetik in Wielands „Geschichte des Agathon“. Bei: 6. Bonner Humboldt-Preisträger-Forum „Weltliteraturen – Meisterwerke: Shakespeare und Cervantes 2016“, Bonn.

Publikationen (Auswahl)

AUFSÄTZE

„Vernunftähnliches“ oder „unendliche Kluft“? Die anthropologische Differenz in „Dichtung und Wahrheit“, „Satyros“, „Metamorphose der Tiere“ und „Wahlverwandtschaften“. In: Goethe-Jahrbuch (2016), S. 23-30.  

Stillen – frühkindliche Diät – Fleischkonsum. Die Konstruktion natürlicher Ernährung in „Emile oder Über die Erziehung“. In: Elisabeth Hollerweger/Anna Stemmann (Hg.): Narrative Delikatessen. Kulturelle Dimensionen von Ernährung. Siegen 2015, S. 201-212.

REZENSIONEN

Yvonne Wübben, Büchners „Lenz“. Geschichte eines Falls. In: Berichte zur Wissenschaftsgeschichte 40/2 (2017), S. 189-190 (Yvonne Wübben: Büchners „Lenz“. Geschichte eines Falls. Konstanz 2016).

Die Ermutigung, „falsch lesen, falsch leben zu dürfen.“ Kleists alternative Anthropologie? Über: Tim Müller, Der souveräne Mensch. Die Anthropologie Heinrich von Kleists. In: Kleist-Jahrbuch 2014, S. 199-204 (Tim Müller: Der souveräne Mensch. Die Anthropologie Heinrich von Kleists. Göttingen 2011).