Wolfgang Beilenhoff

Medien- und Filmwissenschaften, Bochum
Aufenthalt: 01.10.2013-31.03.2014

Vita

Studium der Slavistik , Geschichte und Philosophie in Bochum und Prag.1978 Promotion. Dissertation: „Semiotische Grunddaten für eine Kulturtypologie der zwanziger Jahre in der Sowjetunion“. 1978/79 Forschungsaufenthalt am Eisensteinmuseum Moskau / Dokumentarfilmarchiv Krasnogorsk. 1980/1981 Übersetzertätigkeit aus dem Russischen. 1982-1985 wiss. Mitarbeiter Institut für Slavistik der Universität Konstanz. 1987-1991 Mitarbeiter der dortigen Forschergruppe „Intertextualität“ (A. Haverkamp, W.Iser, H.R.Jauß, R.Lachmann). 1991-2008 Prof. für Filmtheorie und Filmästhetik an der Ruhr-Universität Bochum. 2001-2008 Mitarbeit am SFB 427/ FK „Medien und kulturelle Kommunikation“ der Universitäten Aachen/Bochum/Bonn/Köln. Leiter des Teilprojekts „Gesichterpolitiken“. 2008/09 Fellow am IKKM der Bauhaus-Universität Weimar. Seit WS 2009/2010 dortiger Alumni-Koordinator. Gastprofessuren Moskau, Berlin, Tbilisi, Samara und Vilnius.

 

Forschungsschwerpunkte

Filmtheorie und Filmästhetik des russischen Formalismus, Zur medialen Differenz von Sehen und Lesen