Georg Braungart

Germanistik, Tübingen
Aufenthalt: 01.10.2013-30.09.2014

Vita

Studium der Germanistik, Geschichte und Philosophie in Freiburg i. Br., Göttingen und Tübingen. Promotion 1986 in Tübingen, Habilitation ebendort 1993. 1994-2003 Lehrstuhl für Deutsche Philologie an der Universität Regensburg, seit 2003 am Deutschen Seminar der Universität Tübingen. 2000 bis 2008 gewählter Fachgutachter bzw. Mitglied im Fachkollegium für Germanistik der Deutschen Forschungsgemeinschaft Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat der Fritz Thyssen Stiftung. Mitherausgeber des Jahrbuchs ‚Literaturstraße – Chinesisch-deutsches Jahrbuch für Sprache, Literatur und Kultur; Mitherausgeber der ‚Studien zur deutschen Literatur‘ (Niemeyer/de Gruyter). 2010-2012 Opus-Magnum-Stipendium der Volkswagenstiftung (Monographie: Poetik der Natur. Eine Literaturgeschichte der Geologie, i. Vorb.); Herausgeber der Kritischen Ausgabe der Vorlesungen August Wilhelm Schlegels (DFG-Projekt 2011-2015) Seit 1.10.2011 (ehrenamtlicher) Leiter der bischöflichen Studienförderung Cusanuswerk, Bonn.

 

Forschungsschwerpunkte

Ästhetik, Rhetorik, Körpergeschichte, Literaturgeschichte und Wissenschaftsgeschichte (insbesondere Literatur und Geologie), Barockliteratur, Klassische Moderne

 

Publikationen (Auswahl)

  • Szenische Versuchsanordnungen. Walter Jens als Dramatiker. In: Walter Jens. Studien zu seinem Werk. Hrsg. von Joachim Knape u.a. Tübingen 2013.
  • „Unendliche Spur“- Cy Twomblys ‚Poetik‘ zwischen Bild und Gesang. In: Cy Twombly. Hrsg. von Thierry Greub. Köln 2013.
  • Literatur als Wagnis / Literature as a Risk. (Mitwirk,; Einleitung zu einer Sektion):DFG-Symposium 2011. Berlin 2013.